Die Wiener Schule des Phantastischen Realismus

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Die Wiener Schule des Phantastischen Realismus ist in Berlin, zum ersten Mal in Deutschland und Berlin

Preview & ständige Verkaufsausstellung

ab 28.10. 2011 bis auf weiteres

präsentiert von der

Galerie Dikmayer Berlin

in Kooperation mit dem

Phantastenmuseum Wien und Österreichischen Kulturverein.

Standort:

Fischerinsel-Passage, Galerieladen Dikmayer,

Gertraudenstrasse 19, 10178 Berlin-Mitte

Nahe Novotel Berlin-Mitte

Zu sehen sind Originale, Zeichnungen, Plastiken, Giglee-Drucke und Drucke von

Ernst Fuchs

Malwerkstätte Ernst Fuchs und Rainer Stern
 
Arik Brauer

The Next Generation:

Michael Fuchs, Leo Plaw, Wessi Benderliev-Karlhofer, Fritz Janschka, Jolanda Richter, Reinhard Schmid, E.O. Urbach, DeEs Schwertberger Hanno Karlhuber, Benedetto Fellin, Reinhard Schmid, Christian Flora, Peter Gric, Otto Rapp, Pari Ravan, Amanda Sage, Rita Stern, Editha Taferner, Eduard Diem, Peter Proksch u.a.
Berliner Vertreter des Phantastischen Realismus
A. Andalon, Hartwig Jacoby, Jo Andes

Öffnungszeiten:

Montag und Mittwoch 15 bis 20 Uhr

Sonnabend und Sonntag 13 bis 17 Uhr

und nach Vereinbarung

Terlefon 0049-177-2009132 

Verkehrsanbindung

U-Bahnhof Märkisches Museum
Tiefgarage in der Fischerinsel-Passage ausreichend vorhanden, Einfahrt Fischerinsel.

Weitere Informationen unter:
www.lexikon-surreal.com
www.palais-palffy.at
www.phantastenmuseum.at

Veröffentlicht 21. Januar 2012 von Arthur A. Keller in Allgemeines

art by dikmayer basel/liestal 2012 – international exhibition – fantastic art   Leave a comment

Arik Brauer, Wolfgang Hutter, Ernst Fuchs, Rudolf Hausner und Anton Lehmden(l.n.r.)

Die Legenden der Wiener Schule

 

Zum Konzept

art by dikmayer basel/liestal 2012  – international exhibition -fantastic art

Zeitraum 18. bis 28.10. 2012, Vernissage 18.10.2012 um 15 Uhr (geplant)

findet im Ausstellungszentrum Artworkshaus Basel/Liestal statt, einem denkmalgeschützten ehemaligen Bürgerhaus, mit mehreren klar gegliederten Räumen, zu Fuß sehr gut zu erreichen.
Der Ausstellungsstandort wird an einer von Fußgängern stark frequentierten Strasse in Basel/Liestal und im Großraum des Wirtschafts-, Dienstleistungs-, Politik- und Kulturzentrums von Basel präsentiert.

Sie können mit  3 Ihrer besten Werke, inclusive 2 bis 3 zum nachhängen (kommt auf das Format an), wenn verkauft wird, also mit insgesamt ca. 6 Werken dabei sein. Anteilige Kosten fallen an, wie Ausstellungsgebühr, Transport vom Atelier/Wohnort Hin/Rücktransport, Versicherung und Zollgebühren.
Über die Galerie Dikmayer Berlin und dem schweizerischen Ausstellungszentrum Artworks werden nahezu 1000 Einladungen per Email und Briefkontakte zu Kunstfreunden im Großraum Basel/Liestal, Vertretern aus Kultur, Wirtschaft, Politik und zu Kunstsammlern versendet. Hinzu kommen die unzähligen Bewohner und Touristen, die in diesem Zeitraum zu erwarten sind.

Die Messe steht unter einem besonderen Focus, der internationalen Kunst des Phantastischen Realismus. Die Galerie Dikmayer stellt gerade passend dazu die  Wiener Schule des Phantastischen Realismus, die zum ersten Mal in Deutschland und Berlin zu sehen ist, aus. Zu erwarten ist, dass an der bevorstehen Messe, Hauptver- treter dieser Schule wie Ernst Fuchs, der Malwerkstätte Ernst Fuchs und Rainer Stern,  Arik Brauer, aber auch The Next Generation wie Michael Fuchs, Leo Plaw,  Reinhard Schmid, E.O. Urbach, Peter Proksch u.a. teilnehmen werden. Das verspricht nicht nur eine interessante, sondern auch qualitativ hochwertige Schau.

In der Auswahl und dem inhaltlichen Schwerpunkt der einzureichenden Werke sollten Sie sich an die traditionsreichen Techniken des Mittelalters, wie Handzeichnung. , Porträtkunst und Ölmalerei orientieren. Natürlich nicht anzusehen als Dogma sondern als moderner Ausdruck realistischer und phantastischer Malerei. 

Bitte fordern Sie weitere  Termine und die Ausstellungsbedingungen per Mail an unter dikmayer@berlin.de

Ich freue mich auf Ihre Teilnahme. Gern stehe ich für ein Gespräch zur Verfügung.

mit freundlichen Grüssen

Galerie Dikmayer Berlin

Telefon 0049-177-2009132

 Anhang

Zum Umfeld des Messestandortes

Vielfältige Kulturstadt

Basel ist ein Kulturzentrum Europas und bietet rund 40 Museen – einige davon mit Weltruf, wie die Fondation Beyeler oder das Kunstmuseum –, das Theater Basel mit seinem Dreispartenbetrieb und die weiteren 25 Kleintheater, eine Musicalbühne, unzählige Galerien, und mehrere Konzertbühnen aller Grössen. An der Art Basel, der weltweit wichtigsten Messe für zeitgenössische Kunst, trifft sich die internationale Kunstszene in Basel.
Erfolgreicher Wirtschaftsstandort – innovative ForschungBasel ist die dynamischste Wirtschaftsregion der Schweiz und eine der produktivsten und innovativsten weltweit. Basis dieser Erfolgsgeschichte sind die erfolgreichen Pharmaunternehmen, darunter zwei der fünf größten weltweit, in deren Umfeld sich ein Life Sciences Cluster aus zahlreichen Großkonzernen, Start-Pups und Spin-offs entwickelt hat. Auch wichtige Dienstleistungsfirmen der Finanzbranche, Handel und Logistik, IT, Messeorganisation, Design und Architektur gehören zu den starken Basler Branchen. Die Basler Wirtschaft ist einerseits durch die Branchen der Life Sciences – einschließlich Spitzenmedizin -, der chemischen Industrie, der Finanzdienstleistungen, der Logistik und der Kreativwirtschaft geprägt. Andererseits spielen auch die Nano- und Energietechnologie eine herausragende Rolle. Dementsprechend haben auch Forschung und Ausbildung einen hohen Stellenwert: Ausgezeichnete Schulen, eine traditionsreiche Universität und eine innovative Fachhochschule sichern den Nachwuchs.

Lebensqualität und Savoir Vivre

Eine schöne und gepflegte Altstadt, der Rhein, lauschige Grünanlagen, sauber und sicher – das ist Basel. Dazu kommt eine reiche Auswahl an Restaurants und Bars, gute Shoppingmöglichkeiten und ein riesiges Freizeitangebot für die ganze Familie. Nicht nur die Baslerinnen und Basler, sondern auch viele Zuziehende und Touristen schätzen die hohe Lebensqualität in Basel.

Im Herzen Europas, trionational und weltoffen

Basel liegt im Dreiländereck, wo sich die Schweiz, Frankreich und Deutschland treffen. Grenzüberschreitende Kontakte gehören also in Basel seit jeher zur Tagesordnung. In vielen Fragen rund um Verkehr, Umwelt, Bildung und Kultur arbeitet Basel mit seinen Nachbarn jenseits der Grenzen eng zusammen. Und nicht zuletzt ist Basel eine wichtige Drehscheibe des internationalen Verkehrs: Flughafen, Rheinhafen, Bahn und Strasse sichern die Verbindungen in die ganze Welt.

Veröffentlicht 18. Februar 2012 von joachimdikmayer in Allgemeines

Eliza M. Schmid

 Werkausstellung Eliza M. Schmid, Santa Fe, USA

Einladung

zur  Werkausstellung Eliza M. Schmid 2010

 

Santa Fe, USA  „TRÄUME UND REALITÄTEN“

contemporary art


Galerie Dikmayer Berlin

Fischerinsel-Passage Berlin-Mitte

03. Juli bis 31.Juli 2010

Vernissage: 03. Juli 2010, 16 Uhr

Die Einladung als PDF-Datei

Zum Katalog, Web-Version 2,6 MB PDF

Auszug aus dem Katalog Eliza Maria Schmid Ausstellung Berlin 2010

Hintergrund vor dem Vordergrund, die Kunst von Eliza Schmid

Die mitgebrachten Bilder fliegen aus dem Gepäck und fordern sofort ihren Platz in der Dikmayer Galerie ein. In diesem Panoptikum an der Grenze von Döblins Berlin Alexanderplatz öffnen sich die bildlichen Assoziationen des Phantasmas von Eliza Schmid. Sie müssen sich behaupten vor der Leere des breiten Berliner Boulevards. Wo die Erinnerungen an eine verblasste Wiener Belle-Epoque auf die Pueblo-Siedlungen Santa Fes treffen, öffnet sich ein ornamentverziertes Tor (Name des Kunstwerks). Weiße Blumen (die Hollyhock) blühen in der Wüste New Mexikos, ohne den Schlafwandelnden zu verletzen. Im Orient Gustav Klimts schreit eine Katze, die gerade von Armen ihres Hohepriesters sprang („Gustav Klimts Katze“). In der Kunst Eliza Schmids verwandelt sich der Zwang zum Ornament in Schrift, die sich nicht lesen lässt („Magic Lettres“). Die Linien, die Wellen sind Zeichen ohne Sprache (Name des Kunstwerks). Unmittelbar ist die Freude an der Stadtschaft orthodoxer Kirchen (Name des Kunstwerkes): Häuser schweigender Ikonen, fernab doch nahe den Zwiebeltürmen der prächtigen Villen Wiens.

Nur ungern gibt Eliza Schmid den Einfluss der Psychoanalyse auf ihre Arbeit zu: Diese Theorie der psychischen Mechanismen – diese Seelentheorie – die ihren Staub zu neuen Formen verwandelt. Die unter Halluzinationen von Schlangen, Schädeln und Skeletten leidende Anna O. (Bertha Pappenheim), berühmt als die erste Patientin der Psychoanalyse, wehrte sich mit Kissen gegen Menschen in ihrem Zimmer. Ein kissenartiges Bild mit gerundetem Rahmen, – („Secrets of Alchemie“), – zeigt den alchemistischen Doppelkopf eines Mann-Frau-Wesens, das den Widerspruch seiner Zweiteilung geduldig erträgt. Bedarf es des Zaubers, damit das Wort zur Wahrheit wird? Verbirgt die Kunst ihre Kraft, Heilung zu bringen? Eliza Schmids Vater war Apotheker, Gebieter über Substanzen, die ihr Geheimnis in gläsernen Behältnissen bewahren. Heute mischt sie die Farben, schöpft Formen und webt einen Teppich, in dem sich die Symbole einer hermetischen Wissenschaft mit der katholischen Kindheit einer Welt von Gestern und der gleißenden Sonne New Mexicos berühren.

Der Hintergrund, der zum Vordergrund wird, ist der Inbegriff der psychotherapeutischen Integration. Das Nicht-Geteilte wirkt zusammen. Was außerhalb des Integrierten existiert – hinter den weißen Linien des Aztekengesichts (Name des Kunstwerks) oder in den strahlenden Arabesken („Our Daily Threats“) – überschreitet die Grenze zur Phantasie: Ein Monster entsteht, wo es allein über das vielfältige Symbolsystem verfügt. Die Unlesbarkeit zeigt spitze Zähne. Doch sieht dieses Wesen nicht in uns die Ungeheuer?

Wo unterschiedliche Schichten der Wahrnehmung und des Unbewussten ineinander fließen, wo Öl über Acryl und Graphit („Danger“) liegt, dort öffnet sich eine tiefschwarze Passage. Sie glänzt wie das Gold Klimts. Als ob sie die Wunde Christi wäre.

Oliver Charles Mechcatie & Martin Muschick

Veröffentlicht 21. Januar 2012 von Arthur A. Keller in Künstler

Galerie Dikmayer Berlin contemporary and fantastic art

Galerist Joachim Dikmayer im Palais am Festungsgraben, Ausstellung Helden Bendis Berlin, 2002

Diplom-Kulturwissenschaftler Joachim Dikmayer in den Räumen im Palais am Festungsgraben in einer Ausstellung von Helden Bendis

v.links Herr Wagner, Kunstfreund,  Bezirksbürgermeister Dr. Christian Hanke, J.Dikmayer,Gerhard Keil, Bezirksbürgermeister a.D. von Berlin-Mitte

von links: Herr Wagner, Kunstfreund, Bezirksbürgermeister Dr. Christian Hanke, Joachim Dikmayer, Gerhard Keil, Bezirksbürgermeister a.D. von Berlin-Mitte

Kunstsammler der Galerie:Jürgen Essers, Mönchengladbach, Werke von Ludmila Perednova, RusslandGerhard Keil, Bürgermeister a.D., Berlin , Werke von Marianne Pladeck, Berlin

Oliver Rändchen, Berlin, Werke von Eliza M. Schmid, USA und Marianne Pladeck, Berlin

Wolfgang Wagner, Frankfurt/Main, Werke von Jo Lueg, Siegen

Professor Dr. Günter Groth, Mannheim, Werke von Clemens, Berlin

Dr. Alexander Tettenborn, Regierungsdirektor, Werke von Alexiev, Sofia und Thengis, Georgien

Kunstwerke gingen u. a. an diese Institutionen und Organisationen:

Bundeskanzleramt Regierungszeit Gerhard Schröder

Botschaft des Königreich Schwedens in Berlin

Deutscher Bundestag

Deutsche Revision C und L, Herrn Christoph Wollny, Berlin

Wirtschafts -und Prüfungsgesellschaft Frankfurt/Main

Königreich Belgien, Ministerium der Deutschsprachigen Gemeinschaft

Kingdom of Belgium, Ministry of the German Community

VR Bank Forst/Guben, Brandenburg

Wirtschafts -und Steuerberatungsgesellschaft Christoph Wolny, Berlin

Wirtschafts -und Steuerberatungsgesellschaft Joachim Feske, Berlin

Hotel am Kurfürstendamm, Grolmannstrasse, Berlin, Werke von Clemens

Tagesklinik GmbH Dr. Volker Kielstein, Magdeburg, Werke von M. Schnittmann, Odessa/Berlin

Joachim Dikmayer vor dem Palais am Festungsgraben, Ort seiner galeristischen Arbeit

Ausstellungen im
Palais am Festungsgraben

Am Festungsgraben 1
10117 Berlin – Mitte

direkt hinter der Neuen Wache
Nähe Unter den Linden

Eingang Palais am Festungsgraben, Berlin

Telefon: 0177 – 200 91 32
Fax: 030 – 281 46 25

e-mail:
art@galerie-dikmayer.de

Galerieladen “Fischerinsel”

Gertraudenstr. 19
10178 Berlin-Mitte

täglich 16 – 19.30 Uhr

Eingang Projektraum Fischerinsel, Gertraudenstr. 19, 10178 Berlin

Weitere Ausstellungsstandorte

Die Galerie Dikmayer gibt jedes Jahr diverse verschiedene Kalenderheraus.Es können auch Sonderauflagen ab 20 Exemplaren gedruckt werden, z.B. für Ihre Firma. Sprechen Sie uns an. Galerie Dikmayer bei Xing

Veröffentlicht 21. Januar 2012 von Arthur A. Keller in Allgemeines

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Galeriestandorte und Gründung


Galerie Dikmayer BerlinGalerie Dikmayer Berlin

                                 Ausstellungen im Palais am Festungsgraben, Atrium Internationales Handelszentrum und Galerieladen Fischerinsel-Passage Berlin-Mitte

Internationale Kunstmessen seit 1998


Galerist Joachim Dikmayer im Palais am Festungsgraben, Ausstellung Helden Bendis Berlin, 2002

Gründung der Galerie 1992 im Palais am Festungsgraben Berlin-Mitte

Foto: Galerist&Kunsthändler Joachim Dikmayer während der Werkausstellung

der Berliner Künstlerin Helden Bendis in der Galerie Palais am Festungsgraben


Gestaltung: Kunsthaus Schwanheide

Veröffentlicht 21. Januar 2012 von Arthur A. Keller in Allgemeines

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